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Bosch-Buzzer

Nun ist das Projekt fast zu Ende und ich wurde vor die Entscheidung gestellt: Kaufen oder zurückschicken.

Nun, es gab ja einige, die sich darüber geärgert haben, dass nicht ausdrücklich darauf hingewiesen wurde, dass der Schrauber nicht behalten werden darf. Ich zähle mich nicht dazu. Ich wusste es (ich lese ja schließlich, für was ich mich bewerbe) und freue mich sehr, dass ich den Schrauber nun für 65,- Euro kaufen kann. Das ist echt ein Schnäppchen und ich hätte es sehr schade gefunden, ihn zurückgeben zu müssen.

Bis auf die Kleinigkeit, dass mir der intigrierte Bithalter fehlt, ist der Schrauber wirklich super in Handling und Leistung.

Buzzer-Projekt Langnese

Beim Langnese-Projekt von Buzzer darf ich auch buzzen. Und wo ich gerade schon mal in Schreiblaune bin gehts gleich mit buzzen weiter.

Die Proben waren auf einen Schlag an meine Kollegen verteilt und gerne angenommen. Es gab durchweg positives Feedback. Selbst ein Imker hat ein gutes Urteil abgegeben.

Jetzt frühstücken wir häufig bei der Arbeit mit Langnese-Honig. Favorit ist der Sommerblüte, der ist nämlich fast leer. Dicht gefolgt vom Akazienblütenhonig und Platz 3 belegt der Wildblütenhonig.

Bosch-Projekt bei Buzzer

Endlich komme ich mal dazu, meine Erfahrungen zum Bosch-Buzzer-Projekt niederzuschreiben.

Vor fast 8 Wochen kam nun der Bosch Akkubohrschrauber GSR 10.8-2-LI Professional und ich konnte ihn auf Herz und Nieren testen und prüfen.

Hier mal ein Vergleich zu meinen “alten”

Links ist der Makita, in der Mitte der Bosch GSR 10.8 und rechts das Vorgängermodell, der GSR 12V.

Mein Lieblingsschrauber, wenn man das so nennen kann, ist oder besser war der Makita. Der war im Gegensatz zum alten GSR recht leicht und auch etwas ausdauernder. Den neuen GSR finde ich jedoch fast unschlagbar.

Er ist leicht, klein und lässt sich prima in allen möglichen Situationen händeln. Ich habe damit unsere Gaube geschiefert, am Auto diverse Reparaturen vorgenommen und nutze ihn mittlerweile bei allen sich mir bietenden Gelegenheiten. Die Gürtelhalterung habe ich nur auf dem Dach genutzt, da war sie sehr praktisch. Aber ansonsten ist sie nicht so oft in Gebrauch. Den einzigen Minuspunkt vergebe ich, weil er keinen integrierten Bithalter hat. Der alte GSR hat den und ich finde das total praktisch und nützlich.

Momentan ist der GSR bei einem Gas-Wasser-Sanitärunternehmen im Einsatz. Der Chef war nämlich ganz begeistert, als er gesehen hat, was der “Kleine” so alles kann. Und damit meiner er bestimmt nicht mich!

Dadurch, dass der Bosch so klein ist, kann man ihn prima auch an engen Stellen nutzen. Die Akku-Ladestandsanzeige finde ich auch sehr nützlich, denn so kann man ihn wechseln, bevor der Akku aufgibt!

Mein Fazit fällt überraschend positiv aus, denn am Anfang habe ich mich durch die Größe und auch die geringe V-Anzahl (10,8) beeinflussen lassen. War ja nur größeres, im wahrsten Sinne, gewöhnt.

Lebkuchen

Jetzt am Wochenende bin ich endlich dazu gekommen, meinen Lebkuchenteig anzusetzen. Viel zu spät, denn eigentlich mache ich das immer schon mitte/ende Oktober, da der Teig 6 Wochen ziehen soll. Aber es wird schon gehen, dann sind es dieses Jahr eben nur 3 Wochen.

Die Zutaten:

250 g Honig
250 g Rohrzucker, braunen
100 g Butter oder Margarine
1 Pck. Lebkuchengewürz
Zitrone(n), davon die abgeriebene Schale
500 g Mehl
2 EL Kakaopulver
Ei(er)
12 g Pottasche, ( etwa 1 geh. TL )
2 cl Kirschwasser

 

Verarbeitung:

Pottasche behutsam im Kirschwasser verrühren, gut auflösen. Honig und Zucker erwärmen, unter Rühren das Fett, die Gewürze und den Zitronenabrieb dazugeben. Vom Herd nehmen und leicht abkühlen lassen.
Nach und nach die Honig-Zucker-Masse mit dem Mehl und dem Kakao verrühren und gut verkneten. Eier leicht verquirlen und unter den Teig mischen und nun noch das Pottasche-Kirschwassergemisch unter den Teig rühren.

Erfahrungsgemäß reicht bei mir das Mehl nie aus, ich muss immer noch welchen hinzufügen denn der Teig sollte nicht mehr kleben sowie ein glattes und glänzendes Aussehen haben.

Also solange kneten und Mehl untermischen bis das erreicht ist.

Nun steht er, abgedeckt mit einem Handtuch, auf dem Balkon und “ruht in Frieden”.

Für ganz Eilige, es reicht auch, wenn man den Teig auch nur eine Nacht stehen lässt. Habe ich zwar noch nicht probiert, aber das sollte auch reichen.

Wenn der Teig dann “ausgeruht” ist, nochmal ordentlich durchkneten. Falls er sich nicht gut kneten lässt, einfach kurz in der Mikrowelle oder im Backofen anwärmen, dann lässt er sich besser verarbeiten. Dann auf gut bemehlter Fläche fingerdick ausrollen und beliebig mit Ausstechförmchen malträtieren :D

Das Ganze wandert dann, nach 1 Stündiger Ruhezeit, für ca. 20 Minuten in den mit 180°C – 200°C heißen Ofen. Aber bitte nicht zu dunkel werden lassen, sonst werden die leckeren Lebkuchen bitter.

Nach dem Backen abkühlen lassen, nach belieben verzieren und dann genießen.

Bin gespannt, ob sie dieses Jahr bei mir noch besser werden, schließlich habe ich den guten Langnese-Honig genommen :D

Langnese Honig

Bei Buzzer dürfen sowohl Sven als auch ich den Honig testen. Prima! So hatte er auch endlich mal ein Paket zum auspacken und verteilen.

Die meisten Proben sind schon wieder verteilt und wir probieren hier zu Hause gerade den Akazienblüten Honig. Lecker auf Butter-Brötchen, mjam.

Ein Glas wird dieses Jahr meinen Lebkuchen zum Opfer fallen. Ich muss nur noch Pottasche in der Apotheke besorgen und dann wird der Teig angesetzt. Das werde ich hoffentlich am Wochenende schaffen.. Ansonsten kann ich noch nicht so viel sagen ausser das uns der Honig bisher echt gut schmeckt.